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            <title>CS-Chef Thiam: "Ich mache meinen Job"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Tidjane Thiam zeigt kurz vor der Generalversammlung der Credit Suisse&amp;nbsp;ein gewisses Unverständnis&amp;nbsp;über die laufende Bonus-Debatte&amp;nbsp;auf Investorenseite. "Wir haben im ersten Quartal 2017 gezeigt, dass wir einen guten Job machen. Und darauf fokussieren sich mein Team und ich", sagte der CEO am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Doch einige Investoren sind der Meinung, dass das aktuelle Management dafür gerade stehen soll, was durch Fehler im Jahr 2001 zu Verlusten in den Jahren 2015 und 2016 geführt hat", so Thiam weiter.&amp;nbsp;Doch alles, was man tun könne, sei den Investoren&amp;nbsp;zuzuhören, freiwillig auf einen Teil des Bonus zu verzichten - und abzuwarten, was an der GV am Freitag passiere.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum gestoppten IPO der Swiss Universal Bank, dem erfolgreichen 1. Quartal 2017&amp;nbsp;sowie zur angekündigten Kapitalerhöhung äussert sich der CS-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chef-thiam-ich-mache-meinen-job"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16837761/1b620c6cb9da16848abe4e9d9e7732de/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 26 Apr 2017 12:44:52 GMT</pubDate>
            <media:title>CS-Chef Thiam: "Ich mache meinen Job"</media:title>
            <itunes:summary>Tidjane Thiam zeigt kurz vor der Generalversammlung der Credit Suisseein gewisses Unverständnisüber die laufende Bonus-Debatteauf Investorenseite. "Wir haben im ersten Quartal 2017 gezeigt, dass wir einen guten Job machen. Und darauf fokussieren sich mein Team und ich", sagte der CEO am Mittwoch gegenüber AWP Video."Doch einige Investoren sind der Meinung, dass das aktuelle Management dafür gerade stehen soll, was durch Fehler im Jahr 2001 zu Verlusten in den Jahren 2015 und 2016 geführt hat", so Thiam weiter.Doch alles, was man tun könne, sei den Investorenzuzuhören, freiwillig auf einen Teil des Bonus zu verzichten - und abzuwarten, was an der GV am Freitag passiere.Zum gestoppten IPO der Swiss Universal Bank, dem erfolgreichen 1. Quartal 2017sowie zur angekündigten Kapitalerhöhung äussert sich der CS-Chef im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Tidjane Thiam zeigt kurz vor der Generalversammlung der Credit Suisseein gewisses Unverständnisüber die laufende Bonus-Debatteauf Investorenseite. "Wir haben im ersten Quartal 2017 gezeigt, dass wir einen guten Job machen. Und darauf fokussieren...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Tidjane Thiam zeigt kurz vor der Generalversammlung der Credit Suisse&amp;nbsp;ein gewisses Unverständnis&amp;nbsp;über die laufende Bonus-Debatte&amp;nbsp;auf Investorenseite. "Wir haben im ersten Quartal 2017 gezeigt, dass wir einen guten Job machen. Und darauf fokussieren sich mein Team und ich", sagte der CEO am Mittwoch gegenüber AWP Video.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Doch einige Investoren sind der Meinung, dass das aktuelle Management dafür gerade stehen soll, was durch Fehler im Jahr 2001 zu Verlusten in den Jahren 2015 und 2016 geführt hat", so Thiam weiter.&amp;nbsp;Doch alles, was man tun könne, sei den Investoren&amp;nbsp;zuzuhören, freiwillig auf einen Teil des Bonus zu verzichten - und abzuwarten, was an der GV am Freitag passiere.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum gestoppten IPO der Swiss Universal Bank, dem erfolgreichen 1. Quartal 2017&amp;nbsp;sowie zur angekündigten Kapitalerhöhung äussert sich der CS-Chef im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/cs-chef-thiam-ich-mache-meinen-job"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107558/16837761/1b620c6cb9da16848abe4e9d9e7732de/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Credit Suisse</category>
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            <category>Swiss Universal Bank</category>
            <category>Tidjane Thiam</category>
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            <title>Weisskopf: "Es steckt noch sehr viel Tanner in Lindt &amp; Sprüngli"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Schokoladenkonzern Lindt &amp;amp; Sprüngli befindet sich nach dem Wechsel an der Spitze in einer Übergangsphase. Nach über 23 Jahren, die sein Vorgänger an&amp;nbsp;der Spitze des Konzerns stand, stecke heute noch sehr viel von Ernst Tanner im Unternehmen, sagte sein Nachfolger Dieter Weisskopf am Dienstag gegenüber AWP Video. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Vor allem ist seine Handschrift im gesamten Marketingauftritt, bei der Expansion USA und Expansion Retail&amp;nbsp;sichtbar", so Weisskopf weiter. Geändert habe sich zwar der Management-Stil unter dem neuen Chef, dennoch werde es inhaltlich genau so weitergehen wie bisher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es schwierig sei, erste Aussagen zum laufenden Geschäftsjahr abzugeben und wie das 1. Quartal bisher begonnen hat, das erläutert Weisskopf im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/weisskopf-es-steckt-noch-sehr-viel-tanner-in-lindt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/15894426/bbf90f296fdfdcc6b4cce7c20c761747/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 07 Mar 2017 14:09:22 GMT</pubDate>
            <media:title>Weisskopf: "Es steckt noch sehr viel Tanner in Lindt &amp; Sprüngli"</media:title>
            <itunes:summary>Der Schokoladenkonzern Lindt  Sprüngli befindet sich nach dem Wechsel an der Spitze in einer Übergangsphase. Nach über 23 Jahren, die sein Vorgänger ander Spitze des Konzerns stand, stecke heute noch sehr viel von Ernst Tanner im Unternehmen, sagte sein Nachfolger Dieter Weisskopf am Dienstag gegenüber AWP Video. "Vor allem ist seine Handschrift im gesamten Marketingauftritt, bei der Expansion USA und Expansion Retailsichtbar", so Weisskopf weiter. Geändert habe sich zwar der Management-Stil unter dem neuen Chef, dennoch werde es inhaltlich genau so weitergehen wie bisher.Warum es schwierig sei, erste Aussagen zum laufenden Geschäftsjahr abzugeben und wie das 1. Quartal bisher begonnen hat, das erläutert Weisskopf im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Schokoladenkonzern Lindt  Sprüngli befindet sich nach dem Wechsel an der Spitze in einer Übergangsphase. Nach über 23 Jahren, die sein Vorgänger ander Spitze des Konzerns stand, stecke heute noch sehr viel von Ernst Tanner im Unternehmen,...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Schokoladenkonzern Lindt &amp;amp; Sprüngli befindet sich nach dem Wechsel an der Spitze in einer Übergangsphase. Nach über 23 Jahren, die sein Vorgänger an&amp;nbsp;der Spitze des Konzerns stand, stecke heute noch sehr viel von Ernst Tanner im Unternehmen, sagte sein Nachfolger Dieter Weisskopf am Dienstag gegenüber AWP Video. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Vor allem ist seine Handschrift im gesamten Marketingauftritt, bei der Expansion USA und Expansion Retail&amp;nbsp;sichtbar", so Weisskopf weiter. Geändert habe sich zwar der Management-Stil unter dem neuen Chef, dennoch werde es inhaltlich genau so weitergehen wie bisher.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Warum es schwierig sei, erste Aussagen zum laufenden Geschäftsjahr abzugeben und wie das 1. Quartal bisher begonnen hat, das erläutert Weisskopf im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/weisskopf-es-steckt-noch-sehr-viel-tanner-in-lindt"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732915/15894426/bbf90f296fdfdcc6b4cce7c20c761747/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Deloitte: "Schweizer Unternehmen sollten sich auf Brexit-Szenario vorbereiten"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf</link>
            <description>&lt;p&gt;Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartal&amp;nbsp;spiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- und&amp;nbsp;Beratungsunternehmens.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13587971/d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 19 May 2016 12:48:30 GMT</pubDate>
            <media:title>Deloitte: "Schweizer Unternehmen sollten sich auf Brexit-Szenario vorbereiten"</media:title>
            <itunes:summary>Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartalspiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte."Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- undBeratungsunternehmens.Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die verhaltene Konjunktur im 1. Quartal&amp;nbsp;spiegelt sich auch in den Schweizer Unternehmensbilanzen wider. Dennoch gibt es einen positiven Trend, da der Wechselkurs-Schock in 2015 "relativ gut gemeistert" wurde, wie Michael Grampp, Chefökonom von Deloitte Schweiz, am Donnerstag im Gespräch mit AWP Video erklärte.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man sieht eine Stimmungsaufhellung bei den Schweizer Unternehmen und es ist viel mehr Optimismus vorhanden als noch vor einem Jahr", so Grampp weiter. Viele Unternehmen hätten "ihre Hausaufgaben" gemacht und mit einem Eurokurs von 1.05 bis 1.10 Franken "können wir gut leben", so der Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zu den grössten Risiken gehöre aktuell der drohende Austritt Grossbritanniens aus der Europäischen Union. "Laut unserer letzten Umfrage erwarten 80% der Schweizer Unternehmen keine grossen Auswirkungen auf ihr Unternehmen im Fall eines Brexit. Ich glaube, hier ist man zu optimistisch", warnte der Chefökonom des Prüfungs- und&amp;nbsp;Beratungsunternehmens.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen am besten mit dem Währungsschock zurecht gekommen sind, wie er die Auftragslage der Industrieunternehmen einschätzt und welche wirtschaftlichen Erwartungen er für die kommenden 12 Monate hat, dies erläutert Grampp im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/deloitte-schweizer-unternehmen-sollten-sich-auf"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13587971/d37affed81cd4657b5d102cf356b9ca0/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Swisscom-Chef: "Fastweb hat aktuell das grösste Wachstumspotenzial"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/swisscom-chef-fastweb-hat-aktuell-das-grosste</link>
            <description>&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Swisscom hat im ersten&amp;nbsp;Quartal 2016 bei leicht tieferen Umsatz den Reingewinn um 3,7% gesteigert. Angesichts der schwierigen Marktbedingungen sei das Ergebnis solide, erklärte CEO Urs Schaeppi am Dienstag im Gespräch mit AWP Video in Bern.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zufrieden zeigte sich der Swisscom-Chef mit der Entwicklung auf der Kundenseite. "Im Internet- und TV-Bereich konnten wir wachsen. Zudem haben wir diverse Innovationen an den Markt gebracht", so Schaeppi weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders erfreulich sei die Entwicklung bei der italienischen Swisscom-Tochter. Fastweb erhöhte die Anzahl Breitbandanschlüsse um 5,5% auf 2,2 Millionen, was zu einem (in Euro) 2,6% höheren Umsatz führte. "Das ist der Bereich der Swisscom, der aktuell das grösste&amp;nbsp;Wachstumspotenzial hat".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob es bei der Auktion um die Übertragungsrechte der Schweizer Eishockey- und Fussball-Ligen für die Swisscom eine Preis-Schmerzgrenze gibt, wie er mit dem Rückgang bei den Mobilfunk-Kunden umgeht&amp;nbsp;und wie der Konzern im 2. Quartal bisher unterwegs ist, das erläutert Schaeppi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-chef-fastweb-hat-aktuell-das-grosste"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13437404/ab562bf36fb0ef1e56859f7428166285/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 03 May 2016 12:14:49 GMT</pubDate>
            <media:title>Swisscom-Chef: "Fastweb hat aktuell das grösste Wachstumspotenzial"</media:title>
            <itunes:summary>Die Swisscom hat im erstenQuartal 2016 bei leicht tieferen Umsatz den Reingewinn um 3,7% gesteigert. Angesichts der schwierigen Marktbedingungen sei das Ergebnis solide, erklärte CEO Urs Schaeppi am Dienstag im Gespräch mit AWP Video in Bern.
Zufrieden zeigte sich der Swisscom-Chef mit der Entwicklung auf der Kundenseite. "Im Internet- und TV-Bereich konnten wir wachsen. Zudem haben wir diverse Innovationen an den Markt gebracht", so Schaeppi weiter.
Besonders erfreulich sei die Entwicklung bei der italienischen Swisscom-Tochter. Fastweb erhöhte die Anzahl Breitbandanschlüsse um 5,5% auf 2,2 Millionen, was zu einem (in Euro) 2,6% höheren Umsatz führte. "Das ist der Bereich der Swisscom, der aktuell das grössteWachstumspotenzial hat".
Ob es bei der Auktion um die Übertragungsrechte der Schweizer Eishockey- und Fussball-Ligen für die Swisscom eine Preis-Schmerzgrenze gibt, wie er mit dem Rückgang bei den Mobilfunk-Kunden umgehtund wie der Konzern im 2. Quartal bisher unterwegs ist, das erläutert Schaeppi im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Swisscom hat im erstenQuartal 2016 bei leicht tieferen Umsatz den Reingewinn um 3,7% gesteigert. Angesichts der schwierigen Marktbedingungen sei das Ergebnis solide, erklärte CEO Urs Schaeppi am Dienstag im Gespräch mit AWP Video in Bern....</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;&lt;p&gt;Die Swisscom hat im ersten&amp;nbsp;Quartal 2016 bei leicht tieferen Umsatz den Reingewinn um 3,7% gesteigert. Angesichts der schwierigen Marktbedingungen sei das Ergebnis solide, erklärte CEO Urs Schaeppi am Dienstag im Gespräch mit AWP Video in Bern.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zufrieden zeigte sich der Swisscom-Chef mit der Entwicklung auf der Kundenseite. "Im Internet- und TV-Bereich konnten wir wachsen. Zudem haben wir diverse Innovationen an den Markt gebracht", so Schaeppi weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders erfreulich sei die Entwicklung bei der italienischen Swisscom-Tochter. Fastweb erhöhte die Anzahl Breitbandanschlüsse um 5,5% auf 2,2 Millionen, was zu einem (in Euro) 2,6% höheren Umsatz führte. "Das ist der Bereich der Swisscom, der aktuell das grösste&amp;nbsp;Wachstumspotenzial hat".&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob es bei der Auktion um die Übertragungsrechte der Schweizer Eishockey- und Fussball-Ligen für die Swisscom eine Preis-Schmerzgrenze gibt, wie er mit dem Rückgang bei den Mobilfunk-Kunden umgeht&amp;nbsp;und wie der Konzern im 2. Quartal bisher unterwegs ist, das erläutert Schaeppi im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/swisscom-chef-fastweb-hat-aktuell-das-grosste"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732911/13437404/ab562bf36fb0ef1e56859f7428166285/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>1. Quartal</category>
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            <category>Fastweb</category>
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            <category>Mobilkunden</category>
            <category>Swisscom</category>
            <category>Swisscom TV</category>
            <category>Telekommunikation</category>
            <category>Urs Schaeppi</category>
            <category>Wachstumspotenzial</category>
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            <title>Roche-CEO: "Grosses Potenzial bei neuen Krebs-Therapien"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Pharma-Konzern Roche hat in der Forschung und Entwicklung von Krebs-Immuntherapien "sehr gute Fortschritte" gemacht und sieht sich in einer führenden Position. Dabei verwies CEO Severin Schwan im Interview mit AWP Video am Mittwoch sowohl auf einzelne Behandlungsbereiche als auch auf die Kombination von Immuntherapien mit herkömmlichen Behandlungsformen, die eine wichtige Rolle spielen dürften.
&lt;p&gt;"Die Krebs-Immuntherapie ist für uns ein ganz wichtiger Bereich, wo sich wirklich auch sehr viel tut", erklärte Schwan dazu. "Unser Medikament, das am weitesten entwickelt ist - das so genannte Anti-PD-L1 - hat sehr vielversprechende Daten in einer Reihe von Indikationen gezeigt", führte der Roche-CEO aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er von der Umsatzentwicklung des Konzerns im ersten Quartal hält, welche Wechselkursauswirkung er für 2015 erwartet und wann das neue Hochhaus in Basel bezugsfertig sein wird, das erläutert Schwan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-grosses-potenzial-bei-neuen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11500719/9510381c3cec498450cb62b61e2c5f15/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 22 Apr 2015 11:40:36 GMT</pubDate>
            <media:title>Roche-CEO: "Grosses Potenzial bei neuen Krebs-Therapien"</media:title>
            <itunes:summary>Der Pharma-Konzern Roche hat in der Forschung und Entwicklung von Krebs-Immuntherapien "sehr gute Fortschritte" gemacht und sieht sich in einer führenden Position. Dabei verwies CEO Severin Schwan im Interview mit AWP Video am Mittwoch sowohl auf einzelne Behandlungsbereiche als auch auf die Kombination von Immuntherapien mit herkömmlichen Behandlungsformen, die eine wichtige Rolle spielen dürften.
"Die Krebs-Immuntherapie ist für uns ein ganz wichtiger Bereich, wo sich wirklich auch sehr viel tut", erklärte Schwan dazu. "Unser Medikament, das am weitesten entwickelt ist - das so genannte Anti-PD-L1 - hat sehr vielversprechende Daten in einer Reihe von Indikationen gezeigt", führte der Roche-CEO aus.
Was er von der Umsatzentwicklung des Konzerns im ersten Quartal hält, welche Wechselkursauswirkung er für 2015 erwartet und wann das neue Hochhaus in Basel bezugsfertig sein wird, das erläutert Schwan im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Pharma-Konzern Roche hat in der Forschung und Entwicklung von Krebs-Immuntherapien "sehr gute Fortschritte" gemacht und sieht sich in einer führenden Position. Dabei verwies CEO Severin Schwan im Interview mit AWP Video am Mittwoch sowohl auf...</itunes:subtitle>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Pharma-Konzern Roche hat in der Forschung und Entwicklung von Krebs-Immuntherapien "sehr gute Fortschritte" gemacht und sieht sich in einer führenden Position. Dabei verwies CEO Severin Schwan im Interview mit AWP Video am Mittwoch sowohl auf einzelne Behandlungsbereiche als auch auf die Kombination von Immuntherapien mit herkömmlichen Behandlungsformen, die eine wichtige Rolle spielen dürften.
&lt;p&gt;"Die Krebs-Immuntherapie ist für uns ein ganz wichtiger Bereich, wo sich wirklich auch sehr viel tut", erklärte Schwan dazu. "Unser Medikament, das am weitesten entwickelt ist - das so genannte Anti-PD-L1 - hat sehr vielversprechende Daten in einer Reihe von Indikationen gezeigt", führte der Roche-CEO aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was er von der Umsatzentwicklung des Konzerns im ersten Quartal hält, welche Wechselkursauswirkung er für 2015 erwartet und wann das neue Hochhaus in Basel bezugsfertig sein wird, das erläutert Schwan im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/roche-ceo-grosses-potenzial-bei-neuen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820441/11500719/9510381c3cec498450cb62b61e2c5f15/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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